Insa Schmitter
Ich wurde ohne Stimme geboren. Heute stehe ich auf der Bühne und spreche.
Dieses Unmögliche und weitere gewonnene Erfahrungen sind die Grundlage meiner Arbeit als Resilienz‑Trainerin und angehende Rednerin.
Ich zeige, wie man Herausforderungen nicht primär über den Kopf und Willenskraft begegnet, sondern auf einer fundamentaleren Ebene ansetzt - die besonders dann entscheidend wird, wenn…
…kein Netz mehr da ist, das einen trägt.
…der Weg richtig zäh und unvorhersehbar wird.
…reale Barrieren existieren.
Ich nenne das Handlungsfähigkeit unter Nullbedingung.
Um diese Perspektive erweitere ich gängige Resilienz-Ansätze.
Ich verkörpere Resilienz – nicht nur theoretisch, sondern biografisch.
20 Jahre Extremherausforderungen haben mich Resilienz in einer existenziellen Tiefe gelehrt, welche in gängigen Konzepten kaum mitgedacht wird. Ich ergänze diese Perspektive auf Resilienz.
Ich verbinde Resilienz und Körper.
Resilienz beginnt nicht im Kopf – sondern im Nervensystem.
Ich bringe Tiefe, Authentizität und Mut auf die Bühne.
Ehrliche, manchmal humorvolle, aber auch ungemütliche Erkenntnis und Transformation. Wichtig ist mir rohe Echtheit - keine verpackte.
Ich zeige, wie man Grenzen sprengt, ohne Barrieren zu leugnen.
20 Jahre lang habe ich körperliche und mentale Beeinträchtigungen überwunden. Man kann viel schaffen, wenn man will - und doch gibt es auch reale Grenzen, die nur durch äußere Hilfe zu verändern sind.
Foto: Michael PfeifferKundenstimmen:
„Vor deiner Geschichte kann man sich nicht verschließen. Wenn jemand so etwas geschafft hat, dann kann auch ich etwas schaffen.”
Feedback eines Gesangsprofessors
„Wir waren total begeistert von dir und deiner offenen Art!“
Michaela, Seminar-Teilnehmerin
„Ich war in dem Seminar sehr beeindruckt von dir, wie präsent du warst, wieviel Energie du hattest. Dich zu sehen, bringt Hoffnung.“
Nadja, Seminar-Teilnehmerin
Workshops & Seminare
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In diesem Workshop geht es um Basiswissen über Krisen, wie sie entstehen, wie wir uns in Krisen fühlen und handeln und warum - und was wir für uns selbst und andere tun können. Ein Fokus liegt auf einer ressourcenorientierten Unterstützung und der eigenen (professionellen) Rolle und Grenzen.
Der Workshop richtet sich insbesondere an Freiwilligendienst-Anleitende und Jugendverbände.
(Tagesworkshop)
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Dieser Resilienz-Workshop bietet praktisches Wissen darüber, wie und warum wir unter Stress reagieren, wie wir es tun. Wir schauen uns unser “Menschsein” an, was für Tücken wir haben und wie wir Frieden damit schließen. Wir schauen uns an, wie es uns in der heutigen Zeit mit all ihrer Reizflut, Termindruck und globalen Krisen dennoch gelingt, uns zu lenken und in Balance halten. Auch beschäftigten wir uns mit der Bedeutung von inneren Werten, innerer Verankerung und Zuversicht.
(Tagesworkshop)
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Diese Trauma-Fortbildung räumt mit gängigen Mythen rund um das Thema Traumafolgestörung auf und vermittelt wissenschaftlich und praktisch, was eine Posttraumatische Belastungsstörung wirklich bedeutet, welche Aspekte gerne vergessen und unterschätzt werden und wie in der eigenen Rolle ressourcenorientiert unterstützt werden kann. Es geht ebenfalls darum, die eigene Angst vor dem Thema zu nehmen und sich mit Aspekten von Macht, Ohnmacht und Verletzbarkeit auseinanderzusetzen.
Dieser Workshop sollte nicht besucht werden, wenn man sich nicht mit unbequemen Dingen konfrontieren möchte.
Dauer: 1 Tagesworkshop oder 2 - Tagesworkshop
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Wenn Wege versperrt und Ressourcen kaum bis nicht da sind, braucht es eine andere Herangehensweise als die übliche. Die gängigen Resilienz-Tools werden nicht “falsch”, sie verändern ihre Funktion.
IN ARBEIT